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Ich darf mir meine Freiheit nehmen
Früher war ich nicht so frei wie ich es heute durch das Studium der Botschaften bin. Früher habe ich beispielsweise gedacht, dass es gute und schlechte, richtige und falsche Hobbys gibt.
Ich habe dann in meiner freien Zeit nicht einfach das getan, was mir Freude machte. Stattdessen habe ich versucht, Beschäftigungen zu finden, um im Außen besonders gut zu wirken. Ich bin zum Beispiel in Sportvereine eingetreten, um „die richtigen“ Menschen zu treffen und bei ihnen gut anzukommen.
Dieser Wunsch kommt mir heute sehr fremd vor.
Warum sollte ich versuchen, die Sympathie anderer Menschen zu gewinnen, indem ich etwas tue, was mir gar keine Freude macht?
Ich habe mich befreit von dem ständigen Blick nach außen. Heute weiß ich, dass ich das nicht zu tun brauche. Heute freue ich mich, wenn ich die Zeit habe, meinen Bedürfnissen nachzukommen.
Heute kann ich zu mir und meinen Vorlieben stehen.
Der Umgang mit den Botschaften ist es, der mir diese Standfestigkeit verliehen hat. Ich muss mein eigenes Inneres nicht mehr verstecken, ich muss nichts verheimlichen und verleugnen. Ich muss nicht mehr bei jedem Thema mitreden können.
Heute weiß ich, dass jeder Mensch gleich wertvoll ist. Es kommt nicht darauf an, sich mit den „richtigen“ Hobbys, Freunden oder Schmuckstücken zu schmücken. Durch uns selbst, durch unseren inneren Kern sind wir wertvolle Menschen.
Mein Leben ist viel leichter geworden, seit ich meine Wünsche und Hobbys nicht mehr verleugnen muss. Auch einem hoch angesehenen Geschäftspartner kann ich heute sagen, dass ich das Wochenende am liebsten auf dem Fllugplatz mit meinen Modellhubschraubern verbringe (mehr dazu unter www.germancopter.de). Oder dass ich mich darauf freue, abends im Fernsehen ein Fußballspiel anzuschauen.
Können Sie sich vorstellen, was für eine angenehme Veränderung das für mein Leben ist?
Ich wünsche Ihnen, dass auch Sie locker und ohne nachzudenken zu sich stehen können!
Ihr Helmuth C. Roider


