Die Botschaften des Jahres 2020

Dies ist nun bereits das dritte Jahr, in dem wir Engelbotschaften veröffentlichen, die Christina Roider während fast drei Jahrzehnten bis zu ihrem Tod im Dezember 2017 empfangen hat.

Vorausschauend auf dieses Jahr 2020 staunen wir immer wieder über die schiere Menge und inhaltliche Fülle dieser Botschaften, die noch lange nicht erschöpft sind. Rückschauend auf die vergangenen beiden Jahre hingegen scheint es der genau richtige Moment zu sein, innezuhalten und dem Echo unseres bisherigen Tuns zu lauschen.

Je mehr wir die uns hinterlassenen Engelbotschaften wirken lassen – und zwar weniger mit dem Verstand als viel mehr mit dem Herz – desto mehr empfinden wir sie wie eine große Sinfonie.

Es sind Worte voller Harmonie. Manchmal klingen die Sätze überraschend schlicht, dann wieder so einzigartig wie tatsächlich nicht von dieser Welt, entrückt, rätselhaft, prophetisch. Es gibt Hauptmotive, die immer wieder hervortreten und in neuen Variationen durchgespielt werden, damit wir sie wiedererkennen, mitsummen und zuletzt tatsächlich auch verinnerlichen. Und dann tauchen plötzlich ganz neue Themen und Bilder auf, die möglicherweise auf tagesaktuelle Ereignisse jener Jahre oder auf Christinas persönliche Situation und Entwicklung anspielen, aber bis heute ihre Gültigkeit für uns behalten haben.

Wir, die wir Ihnen diese Botschaften zugänglich machen, erleben dieses Tun immer wieder aufs Neue tief berührt und gleichzeitig wie eine einzigartige Reise begleitet und geleitet von Christina Roiders Seelenpräsenz. Wir erleben dieses Tun wie ein spirituelles Abenteuer, das uns weiter und weiter in ein Leben mit mutig, liebevoll und selbstbewusst offenem Herzen führt.

Dafür möchten wir Dir von Herzen danken, liebe Christina – jenseits aller uns möglichen Worte …

Der Friede sei mit euch — der Originaltext

Es gibt den Frieden in unruhigen Zeiten.

Aber natürlich fragt ihr, wie könnt ihr Frieden finden, wenn ihr all die Gefahren, die Machtkämpfe, das Leid und Gier in der Welt seht? Wie Frieden finden, wenn ihr euch schwach, bedroht und ängstlich fühlt, weil alles immer näher zu kommen scheint?

Diese negativen Gefühle entstehen, weil ihr euch auf das Dunkle in der Welt konzentriert und dabei all die wundervollen Dinge überseht, die um euch geschehen.

Indem ihr eure Wahrnehmung begrenzt und eure ganze Energie auf das Dunkle richtet, entdeckt ihr nicht die helle Freude, den Großmut, das Verständnis, die Hilfsbereitschaft und die Liebe um euch. Somit seid ihr gefangen im Leid der Verstrickung. Eure Sicht ist vernebelt. So könnt ihr nicht all die wundervollen Dinge um euch wahrnehmen.

Instinktiv aber glaubt ihr, dass ihr all die vielen leidvollen Ereignisse in eurer Welt nicht einfach ignorieren dürft. Einfach wegschauen – das geht doch nicht. Ihr glaubt, ihr würdet euch damit vor der Verantwortung drücken.

Aber was bewirkt ihr, wenn ihr mit all dem Leid in der Welt mitleidet? Ihr vergrößert das Leid um euren Beitrag.

Also ändert euer Verständnis. Konzentriert euch auf das Freudvolle, Liebevolle, Wundervolle, Schöne um euch und nehmt dieses Erkennen tief in euch auf. Indem ihr das tut, werdet ihr Frieden finden. Und dann verbindet das Leid im Außen mit eurem tiefen inneren Wissen um Frieden und Freude.

Ihr glaubt, Freude und Leid kann man nicht verbinden, sie sind doch das Gegensätzlichste, was es gibt. Aber wenn ihr versucht aus eurem Inneren heraus die Verbindung zwischen beiden herzustellen, werdet ihr die Energie in diesem Unterschied erkennen.

Statt dass fremdes Leid in eure Freude fließt, könnt ihr eure Freude in fremdes Leid fließen lassen. Ihr könnt Frieden stiften. Und glaubt nicht, ihr wäret zu klein, zu allein, zu unbedeutend.

Lebt euren Frieden, er wird sein wie ein Samenkorn, das viele Früchte hervorbringen wird.

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