Botschaft am 28. Januar — der Originaltext

Manchmal bedrückt euch etwas, das ihr noch nicht formulieren könnt, weil es euch noch nicht bewusst ist.

Also seid offen und sensibel für die Zeichen im Innen und im Außen, sie werden euch helfen, euch eurer Fragen bewusst zu werden.

Seid einfach offen, blockiert euch nicht. Lasst der Entwicklung ihren Lauf, aber seid nicht passiv, seid aufmerksam, um zu erkennen. Die Fülle alles Seins steht euch zur Verfügung.

Stellt euch das Bild eines Netzes vor, das aus vielen Fäden geknüpft ist. Alle diese Fäden haben eine Funktion für euch. Und wenn der erste Faden sich bewegt, geht es ganz schnell und alle Fäden bewegen sich, das ganze Netz bewegt sich.

Stellt euch dieses Ineinandergreifen der Bewegungen vor. Lasst dieses Bild in euch wirken.

Wenn ihr den Faden der Angst bewegt, bewegt ihr das ganze Netz. Wenn ihr den Faden des Zweifels bewegt, bewegt ihr das ganze Netz. Wenn ihr die Faden des Zornes oder des Neides bewegt, bewegt ihr das ganze Netz.

Doch wisset: So wie jeder der tragenden Fäden des Netzes an einem festen Punkt geknüpft sein muss, damit das Netz ausgespannt sein kann, so seid auch ihr jeden Augenblick verbunden mit der größten Macht, der Macht meiner Liebe. Vergesst nie daran zu glauben, dass ihr nicht allein seid.

Spürt bei all Eurem Tun diese Sicherheit, die ich Euch gebe. Die tragenden Fäden eures Lebensnetzes sind Freude, Friede, Liebe, Vertrauen, Klarheit, Zuversicht, Begeisterung, Freiheit, Großmut, Dankbarkeit, Beharrlichkeit, Sanftmut, Leichtigkeit.

Verinnerlicht das. Denn das zu spüren öffnet euch die Augen und gibt euch Halt.

Und die Liebe ist mit euch.