Botschaft am 9. Februar — der Originaltext

Öffnet euch für den Kanal der Schöpfung.

Die Bewegungen der Menschen sind sehr schwerfällig geworden. Sie hängen an einem Punkt fest. Es fehlt die Bewegung – der Austausch, das Miteinander.

Die Sorge ausschließlich um das eigene Wohl ist es, die diese Unbeweglichkeit erzeugt. Die Menschen sind so schwerfällig, denn so viele von euch erkennen den Sinn ihres Daseins nicht.

Indem ihr euch immer mehr zu Einzelkämpfern entwickelt, geschieht die Starrheit. Jeder möchte im Großen wie im Kleinen den Sieg für sich als Krönung besitzen. Und damit tragt ihr nicht zum Heil der Menschen auf eurem Planeten bei.

Das heißt nicht, dass alles Irdische nutzlos ist, nur die Menschen stellen es an die erste, an die einzige Stelle.

So viele von euch nutzen das göttliche Potenzial nicht, das ihnen geschenkt habe. Dabei trägt doch jeder einzelne von euch zu eurer Entwicklung zum Höheren bei.

Jeder einzelne von euch ist mit allen anderen Menschen verbunden. Das solltet ihr nicht vergessen.

Es ist dringend erforderlich, den Austausch zu vollbringen, damit ihr Menschen nicht erstarrt. Die Vereinzelung, dieses alles für sich behalten wollen und diese Geheimhaltung des eigenen Selbst vor den anderen behindern den Fortschritt

Schauet das Licht, das ich euch mit meinen Worten sende, es wird die dunkle Schwerfälligkeit von euch nehmen. Glaubt mir, Liebe entsteht nur aus dem Licht heraus.

Lasst euch erglühen in der Liebe zu einander, denn sie ist das Höchste.

Die Welt braucht Heilung. Was ihr braucht, sind Demut, Dankbarkeit und Liebe sowie das Erkennen, dass jeder von euch ein Teil von mir ist.

Seid euch meiner Worte bewusst. Lasst sie wirken.