Schaut weit — der Originaltext

Begrenzt euren Blick nicht. Schaut weit, nehmt all die wunderbaren Dinge um euch wahr. So oft seht ihr mit begrenztem Blick nicht die Vielfalt, die Farbenpracht, die eure Herzen erfreuen lassen.

Es wird sehr eintönig um euch, langweilig und grau, sogar öde. Euer Leben scheint farblos zu sein. Ihr befindet euch in einem Tal der Unordnung. So ist es an der Zeit, Ordnung zu schaffen

Doch bevor ihr erkennen könnt, was zu tun ist, sollte es still um euch werden. Sammelt euch, denn nur so werdet ihr Ordnung schaffen können.

Bezieht euren Geist mit ein, lasst Gefühle sprechen, öffnet die Augen. So werdet ihr sehen, wissen und tun. Es wird Vielfalt sein, die euer Schaffen zur Freude werden lässt.

Die Augen eines anderen sehen, was ihr nicht sehen könnt. Die Vielfalt der Augen lässt ein wunderbares Bild entstehen. Nehmt das Bild auf und genießt das Bild, das von so vielen Menschen gestaltet wurde.

Achtet einander und nähert euch einander an, seid bereit für die Vielfalt um euch und erkennt sie mit jedem einzelnen Auge.

Habt Achtung vor einander und geht in Würde mit einander um. Verstoßt nicht gegen das Gesetz der Menschlichkeit. Vor Gott ist jeder Mensch gleich, so nehmt es an.

Gerade die Vielfalt ist es, die euch bei der Entdeckung die Augen öffnen wird. Euer Horizont wird erweitert, euer Denken wird zur Menschlichkeit führen.

Seid vorbildlich. Macht ein Kunstwerk für die Menschen, die noch blind sind. Lasst die Farben und die Kreativität den Menschen zufließen, damit sie in der Kunst die Leichtigkeit der Vielfalt erkennen und spüren können.

Schaut weit — mit Anregungen für die praktische Anwendung

Begrenzt euren Blick nicht. Schaut weit, nehmt all die wunderbaren Dinge um euch wahr. So oft seht ihr mit begrenztem Blick nicht die Vielfalt, die Farbenpracht, die eure Herzen erfreuen lassen.

Die schönen Dinge sind immer da, sie nicht zu erkennen, kommt aus dir. Sorge, Stress, Hektik, Zukunftsangst, Existenzangst oder Krankheit blockieren dein Herz. Und das verändert deine Sichtweise auf die Welt um dich. Denn die Botschaft lautet ja weiter ...

Es wird sehr eintönig um euch, langweilig und grau, sogar öde. Euer Leben scheint farblos zu sein. Ihr befindet euch in einem Tal der Unordnung. So ist es an der Zeit, Ordnung zu schaffen

Schaue weit, bedeutet nicht, in die Ferne zu schweifen – es bedeutet, mit weitem Herzen zu schauen. Aber wie geht das, wenn du im grauen Alltag feststeckst? Ganz einfach! Mach Pause. Setze dir ein Stopp. Werde still. Steige aus dem Karussell der Gedanken aus. Es beginnt damit, überhaupt erst einmal zur Ruhe zu kommen, in die Stille zu kommen. Das ist das Angebot an dich. Änderung kommt, wenn du sie einlädst. Besserung kommt, wenn du aktiv etwas unternimmst. Denn die Botschaft lautet ja weiter ...

Doch bevor ihr erkennen könnt, was zu tun ist, sollte es still um euch werden. Sammelt euch, denn nur so werdet ihr Ordnung schaffen können.

Komm zur Ruhe, werde still und sei bei dir selbst. Stille, das ist der Ausgangspunkt, um deinen grauen Alltag zu verlassen. Atme. Spüre das Herz.

Darum geht es: Du, die Stille, das Schlagen deines Herzens. Nimm dir Zeit, dein Herz zu spüren. Denn in deinem Herz ist deine Lebenskraft, deine Herzenskraft, dein Licht. Lass dir Kraft, Zuversicht und Helligkeit spenden von deinem Herz. Öffne die Augen und richte deinen Blick auf das, was dich umgibt. Alles ist schön. Jeder Gegenstand. Jede Farbe, jede Form. Und wenn du nur für eine Sekunde eine wahre Farbe sehen, spüren, dich an ihrer Schönheit erfreuen kannst, ist das Grau um dich etwas weniger dicht. Wiederhole das. Schaue mit herzensweitem Blick um dich. So vertreibst du das Grau. Denn die Botschaft lautet ja weiter ...

Bezieht euren Geist mit ein, lasst Gefühle sprechen, öffnet die Augen. So werdet ihr sehen, wissen und tun. Es wird Vielfalt sein, die euer Schaffen zur Freude werden lässt.

Wenn du auch nur eine helle Sekunde erfährst, weißt du, dass die Welt nicht nur grau ist, sondern voller Farben. Das gibt Zuversicht. Das macht Hoffnung. Das schenkt Vertrauen. Vertraue diesen kurzen hellen Momenten. Wer Licht und Farben wahrnehmen kann, kann auch wieder spüren. Versuch es einfach mal. Der Ursprung liegt in deinem Herzen. Aber da ist noch mehr. Denn die Botschaft lautet ja weiter ...

Die Augen eines anderen sehen, was ihr nicht sehen könnt. Die Vielfalt der Augen lässt ein wunderbares Bild entstehen. Nehmt das Bild auf und genießt das Bild, das von so vielen Menschen gestaltet wurde.

Achtet einander und nähert euch einander an, seid bereit für die Vielfalt um euch und erkennt sie mit jedem einzelnen Auge.

Habt Achtung vor einander und geht in Würde mit einander um. Verstoßt nicht gegen das Gesetz der Menschlichkeit. Vor Gott ist jeder Mensch gleich, so nehmt es an.

Aus dem Herzen heraus werden wir auch mit herzensweitem Blick auf die Menschen um uns sehen – und auch deren Hilfe und Unterstützung wahrnehmen und dankbar annehmen können. Wir werden die Vielfalt, die Schönheit und das Befinden der anderen Menschen wiederentdecken. Denn die Botschaft lautet ja weiter ...

Gerade die Vielfalt ist es, die euch bei der Entdeckung die Augen öffnen wird. Euer Horizont wird erweitert, euer Denken wird zur Menschlichkeit führen.

So wirst du auch anderen Menschen, die noch im dunklen Grau stecken, Verständnis entgegenbringen und Hilfe anbieten können. So entsteht ein Kunstwerk des Miteinander, der Vielfalt und der Freude zu einem bunten Bild der Menschlichkeit. Denn die Botschaft lautet ja weiter ...

Seid vorbildlich. Macht ein Kunstwerk für die Menschen, die noch blind sind. Lasst die Farben und die Kreativität den Menschen zufließen, damit sie in der Kunst die Leichtigkeit der Vielfalt erkennen und spüren können.